ANTIFASCHISTISCHE FILMREIHE FRANKFURT

Die Odyssee der Waisen 1939 – 1949

Frankreich 2024, R.; Deborah Ford, 93 Min., Doku

So., 25. Januar 2026, 19.00 Uhr

Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main

Ihr Schicksal ist ein oft vergessenes Kapitel des Zweiten Weltkriegs: Hunderttausende Minderjährige wurden zu Waisen – so auch 123 polnische Kinder, die eine über zehn Jahre währende Odyssee erlebten. Wie die Beziehungen der Siegermächte wurde auch ihre Betreuung in der Nachkriegszeit zunehmend zum Spielball politischer Ideologien. Der Krieg hinterließ Millionen Tote, Leid und Massenvertreibungen. Nach 1945 entstand erstmals die Idee vom „bestmöglichen Interesse des Kindes“, die sich gegen traditionelle Normen und den Kalten Krieg behaupten musste. Anhand eindrucksvoller Archivaufnahmen erzählt die Dokumentation die Geschichte einer Gruppe polnischer Waisenkinder, die sich nach Kriegsende in einem Flüchtlingslager in Tansania wiederfinden – von ihrer Verschleppung nach Sibirien bis zur Ankunft in Kanada, wo sich ihr Schicksal in der Nachkriegswirklichkeit entscheidet.

Der Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.

Veranstaltet von: Antifaschistische Filmreihe Ffm (VVN-BdA Frankfurt, A.N.P.I. Frankfurt, Dritte Welt Haus e.V.)

Vorschau: Sonntag, den 22. Februar 2026, 19Uhr, Club Voltaire, Kleine Hochstrasse 5, 60313 Frankfurt am Main, Napola – Elite für den Führer


The Ants and the Grasshopper
Dokufilm (2021) von Raj Patel & Zak Piper|
74 Min., OmdU

18. Februar, 19 Uhr, Mit Thomas Brose & Silke Lunnebach
Host: Klima Bündnis
Veranstaltungsort:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt/M.

Infos & Kontakt: https://www.epn-hessen.de/projekte/fernweltnah/
Entwicklungspolitisches
Netzwerk Hessen e.V.
info@epn-hessen.de

    Anita Chitaya hat eine Gabe: Sie kann aus unfruchtbarem Boden reichlich Nahrung hervorbringen, sie kann Männer dazu bringen, für die Gleichstellung der Geschlechter zu kämpfen, und sie kann den Hunger der Kinder in ihrem Dorf beenden. Um ihre Heimat vor extremen Wetterbedingungen zu retten, steht sie nun vor ihrer größten Herausforderung: Sie muss die Amerikaner:innen davon überzeugen, dass der Klimawandel real ist. Auf ihrer Reise von Malawi über Kalifornien bis zum
    Weißen Haus trifft sie auf Klimaskeptiker:innen und verzweifelte Bauern. Ihre Reise führt sie durch alle Spaltungen, die die USA prägen, von der Kluft zwischen Stadt und
    Land über Klassen- und Geschlechterkonflikte bis hin zu der Denkweise, die die Amerikaner glauben lässt, sie lebten auf einem anderen Planeten als alle anderen. Sie wird all ihr Können und ihre Erfahrung aufbieten müssen, um den Amerikaner:innen zu helfen, eine Logik zu erkennen und sich von ihr zu befreien.

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    Mahnwache für poltische Gefangene in den USA

    vor dem US–Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt am Main

    jeweils am 17. eines Monats statt, diesmal ist es

    Dienstag, den 17. Februar 2026, 18 bis 19 Uhr.

    Wir fordern die sofortige Freilassung  der politischen Langzeitgefangenen in den USA, wie Mumia Abu-Jamal, sofortige Abschaffung der Todesstrafe, Auflösung des US-Gefangenenlagers und der US-Militärbasis Guantánamo und die Rückgabe des illegal besetzten Gebietes! Vollständige Aufhebung der US-amerikanischen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba! Sofortige Freilassung von Nicolás Maduro und seiner Ehefrau. Stopp der Blockade und des Krieges gegen Venezuela!

    Mumiagruppe im Dritte Welt Haus, Tokata-LPSG RheinMain e.V. (Verein zur Unterstützung indianischer Jugend-, Kultur- und Menschenrechtsprojekte & Leonard Peltier Support Group), Freundschaftsgesellschaft BRD-Cuba Ffm

    Mumiagruppe im Dritte Welt Haus, Tokata-LPSG RheinMain e.V. (Verein zur Unterstützung indianischer Jugend-, Kultur- und Menschenrechtsprojekte & Leonard Peltier Support Group), Freundschaftsgesellschaft BRD-Cuba Ffm


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