AKTUELLES

Donnerstag, 13. August 2026, 19.00 Uhr

63 years on – 63 Jahre später
Südkorea, 2008, R.: Kim Dong-wo, 60 Min., OmU, Doku

Wichtiger Hinweis: Der nächste Film läuft im:

Elferclub, Kleine Rittergasse 14-20, 60594 Frankfurt am Main

Donnerstag, 13. August 2026, 19.00 Uhr

63 years on – 63 Jahre später
Südkorea, 2008, R.: Kim Dong-wo, 60 Min., OmU, Doku

Wichtiger Hinweis: Der nächste Film läuft im:

Elferclub, Kleine Rittergasse 14-20, 60594 Frankfurt am Main

„Trostfrauen“ (Ianfu) ist die japanische Bezeichnung von Mädchen und Frauen, die im Asien-Pazifik-Krieg (1937-1945) vom japanischen Militär entführt, interniert und systematisch vergewaltigt wurden, teilweise über Jahre hinweg. Fünf Opfer schildern ihre Erfahrungen als Überlebende der schätzungsweise 200.000 Sexsklavinnen aus 13 verschiedenen Ländern. Misshandelte und vergewaltigte Mädchen und Frauen wurden damals zum Kriegsende z. B. im Dschungel auf einer der südpazifischen Inseln zurückgelassen oder einfach massenhaft getötet und in Gruben verscharrt. Es zeigt nicht nur die Entmenschlichung von Frauen, die der Kolonialismus sowie Militarismus zustande bringen kann, sondern auch wie deren Kampf gegen Verschweigen und Verleugnung nach Jahrzehnten immer noch weitergeht. Zu erinnern heißt „Nie Wieder“!

Präsentiert von Punggyeong Weltkulturen e.V., Frankfurt.
Der Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.

Mit Einführung und anschließendem Filmgespräch. Eintritt frei. Spenden erbeten. Die Filmreihe wird ehrenamtlich veranstaltet von:
VVN-BdA Frankfurt, A.N.P.I. Frankfurt, Dritte Welt Haus e.V.

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen.

www.antifaschistische-filmreihe-ffm.de


Donnerstag 9. Juli 2026, 19 Uhr

Eyes of the Rainbow – Los ojos del Arcoiris, Cuba 1997, R: Gloria Rolando, engl. mit dt. Untertitel

Elferclub, Kleine Rittergasse 14-20 Frankfurt-Sachsenhausen

Die afroamerikanische Aktivistin Assata Shakur erzählt über ihre Kindheit im Süden der USA, ihr politisches Erwachen während der Bürgerrechtsbewegung der 60er-Jahre, ihr Engagement in schwarzen Befreiungsbewegungen. Sie spricht über staatliche Repression und Inhaftierung in den USA, über ihre Flucht 1979 aus dem Gefängnis und die solidarische Aufnahme in Cuba. Ihre Erinnerungen verbinden sich mit kulturellen und spirituellen Elementen der afro-kubanischen Tradition, besonders der Yoruba-Gottheit Oya, dem Symbol für Veränderung, Widerstand und weibliche Stärke. Ein Porträt über Exil, Identität und politischen Widerstand sowie über die Verbindung zwischen afro-amerikanischen Kämpfen und afro-kubanischer Kultur. Der Abend ist eine Hommage an die am 25.9.25 in Havanna verstorbene Assata Shakur und „alle Frauen, die für eine bessere Welt kämpfen“ (GR).


Mahnwache für poltische Gefangene in den USA

vor dem US–Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt am Main

jeweils am 17. eines Monats statt,

nächste Mahnwache:

Montag, den 17. August 2026, 18 bis 19 Uhr.

Wir fordern die sofortige Freilassung  der politischen Langzeitgefangenen in den USA, wie Mumia Abu-Jamal, sofortige Abschaffung der Todesstrafe, Auflösung des US-Gefangenenlagers und der US-Militärbasis Guantánamo und die Rückgabe des illegal besetzten Gebietes! Vollständige Aufhebung der US-amerikanischen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba! Sofortige Freilassung von Nicolás Maduro und seiner Ehefrau. Stopp der Blockade und des Krieges gegen Venezuela!

Mumiagruppe im Dritte Welt Haus, Tokata-LPSG RheinMain e.V. (Verein zur Unterstützung indigener Jugend-, Kultur- und Menschenrechtsprojekte & Leonard Peltier Support Group), Freundschaftsgesellschaft BRD-Cuba Ffm


————————————————————————————————————————–